Mehr Leichte Sprache in Berliner Bezirksämtern

Der Berliner Bezirks-Behindertenbeirat Steglitz-Zehlendorf
hat am 14.07.16 zu einem Vortrag eingeladen.
In dem Vortrag ging es um „Leichte Sprache, schwere Sprache?“

Nadine Rüstow vom AWO Büro Leichte Sprache hat die Geschichte
und das Ziel der Leichten Sprache erklärt.
Fach-Begriffe und lange Sätze sind oft ein Hindernis in Behörden-Texten.
Viele Menschen verstehen nicht, worum es geht.

Der Bezirks-Behindertenbeirat Steglitz-Zehlendorf setzt sich dafür ein:
Noch mehr Berliner Bezirke sollen Formulare in Leichter Sprache zur Verfügung stellen.

Hier können Sie ein Merkblatt zum Antrag auf Grundsicherung in Leichter Sprache runterladen
Merkblatt

Auf der Internet-Seite vom Berliner Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf finden Sie mehr Informationen
www.berlin.de


Rechte für Menschen mit Behinderung

Es gibt ein neues Heft
vom Deutschen Institut für Menschen-Rechte.
Es heißt:
Ohne Hindernisse zum Recht kommen.
Das Heft gibt es in Leichter Sprache.
Und in schwerer Sprache.

Es gibt ein Gesetz:
Die UN-Behinderten-Rechts-Konvention.
Das Gesetz sagt:
Menschen mit und ohne Behinderung haben die gleichen Rechte.
Niemand darf benachteiligt werden.

Aber:
Oft werden Menschen mit Behinderung noch benachteiligt.

Im Heft geht es darum:
Was muss noch besser gemacht werden?
Damit alle Menschen die gleichen Rechte haben.

Hier können Sie das Heft ansehen.
Das Heft ist in schwerer und in Leichter Sprache.


Liebe Fußballfans, aufgepasst!

Es gibt feste Fußball-Regeln.
Aber sie sind schwer zu verstehen.
Deshalb gibt es ein Info-Heft in Leichter Sprache.
Darin werden die wichtigsten Spiel-Regeln für Fußball erklärt.
So sind sie einfach und gut verständlich.
Die meisten Fotos sind vom Fußball-Verein Werder Bremen.

Sie können es als PDF herunterladen:
Hier gibt es die Fußball-Regeln in Leichter Sprache.


Einen guten Arbeits-Platz finden

Das Landesamt für Soziales und Versorgung Brandenburg und das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie in Brandenburg haben eine Untersuchung gemacht.
Wie können Menschen mit Behinderungen in Werkstätten eine Arbeit auf dem 1. Arbeitsmarkt finden?
Der Ergebnisse der Untersuchung gibt es auch in Leichter Sprache.
Das AWO Büro Leichte Sprache Berlin hat das Heft in Leichte Sprache übertragen.

Auf der Internetseite können Sie sich das Heft bestellen:
lasv.brandenburg.de


Fahr-Karten-Infos in Leichter Sprache

In Berlin gibt es die Firma Verkehrs-Verbund Berlin-Brandenburg.
Von der Firma gibt es ein neues Heft.
Das Heft heißt:
Tarif-Information 2016
Der VBB-Tarif kurz und bündig in Leichter Sprache.
Das kurze Wort für Verkehrs-Verbund Berlin-Brandenburg ist VBB.
Im Heft steht: 

  • Wo man Fahr-Karten kaufen kann.
  • Welche Fahr-Karten es gibt.
  • Was eine Fahr-Karte kostet.


Das Heft ist 21 Seiten lang.
Neben den Texten sind Fotos.
Das Heft gibt es als PDF Datei.
Die PDF Datei kann man hier herunter laden:
s-bahn-berlin.de


Was war los in Hohehorst?

  • Das Buch hat 112 Seiten.
  • kostet 16,90 Euro
  • bestellen im Buchladen mit Nummer:
  • ISBN:  97 83 86 32 12 25 4


Darum geht es in dem Buch:

Lisa erzählt eine Geschichte über ein Haus.
Das Haus heißt Hohehorst.
Das Haus hat ein Geheimnis:
Es war ein Lebensborn-Heim 
in der Nazi-Zeit.
Damals wohnte dort eine Frau.
Die Frau hatte ein Kind mit Behinderung.
Aber Menschen mit Behinderung wollte damals niemand.

Das Buch erklärt:

  • Was war ein Lebensborn-Heim?
  • Was passierte damals mit behinderten und kranken Kindern? 


Das Buch ist für Jugendliche und Erwachsene.
Die Nazi-Zeit war grausam. 
Darum kann das Buch traurig oder wütend machen.
Sie können zusammen mit anderen lesen.


Das neue Eltern-Geld-Plus in Leichter Sprache

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat ein Heft zum Eltern-Geld, Eltern-Geld-Plus und Eltern-Zeit geschrieben.

In dem Heft finden Sie viele Informationen zum Thema:

  • Wann kann man Eltern-Geld beantragen?
  • Wer kann Eltern-Geld-Plus beantragen?
  • Was ist ein Mehrlings-Zuschlag?
  • Was ist ein Partnerschafts-Bonus?

Das AWO Büro Leichte Sprache hat das Heft in Leichte Sprache übersetzt und geprüft.

Hier können Sie das Heft bestellen:
www.bmfsfj.de


Alkohol ist gefährlich

Ein Heft über Alkohol-Abhängigkeit:
Alkohol ist gefährlich.

Die DHS Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen
hat ein Heft über Alkohol gemacht.

Sie können das Heft hier anschauen:
www.dhs.de

Sie können das Heft hier kostenlos bestellen:
www.dhs.de/informationsmaterial


Die Rechte von einem Menschen

bei einem Polizei-Einsatz

Das Institut für Menschen-Rechte hat einen Text geschrieben.
Dieser Text erklärt, welche Rechte Menschen bei einem Polizei-Einsatz haben.
Und wie man die Rechte besser schützen kann.

Hier können Sie den Text lesen:
www.institut-fuer-menschenrechte.de


Frauen-Häuser

Ein Heft in Leichter Sprache über Frauen-Häuser
in Deutschland.

Der Verein Frauenhaus-Koordinierung hat das Heft geschrieben.

Die Adresse ist:
Tucholskystraße 11
10117 Berlin

Das AWO Büro Leichte Sprache hat das Buch
in Leichte Sprache übersetzt.

Hier finden sie noch mehr Informationen in Leichter Sprache:
www.frauenhauskoordinierung.de


Hefte zum Thema Natur in Leichter Sprache

Das Projekt ungehindert engagiert hat
3 Themen-Hefte gemacht.
Sie sollen dabei helfen,
die Natur besser zu verstehen.

Hier können Sie die Hefte ansehen: 
www.ungehindert-engagiert.de


Die Meinung der AWO zur UN-BRK

Heft in Leichter Sprache
über die Meinung der AWO
zur Vereinbarung über die Rechte von Menschen mit Behinderungen.

Klicke auf diesen Link, um das Heft zu öffnen.


Arbeits-Buch zum Thema Inklusion

Das Projekt „Inklusion durch Bildung“ vom AWO Bundesverband hat ein Arbeits-Buch gemacht.

In dem Arbeits-Buch geht es darum:
Wie kann man Inklusion besser verstehen?

Wenn Sie Fragen zum Arbeits-Buch haben,
können Sie Lukas Kriegbaum eine Mail schreiben.
lucas.kriegbaum(at)awo.org

Oder anrufen: 030/26 309 - 292


Hier finden Sie Infos zur Pflege

in Leichter Sprache 

Auf der Internet-Seite der AWO Pflegeberatung
finden Sie mehr Infos:



Die Bilder sind von: © Lebenshilfe für Menschen mit geistiger
Behinderung Bremen e.V., Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013